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Unbenannt werth so dortmund02Dortmund - Der weltweit erfolgreichste Vielseitigkeitsreiter hat den Kollegen von der Springreiterfraktion den Sieg in der MITSUBISHI MOTORS Masters League vor der Nase weg geschnappt...

 

 

 

Michael Jung aus Horb am Neckar hat mit dem Sieg im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland das Finale der elf Stationen umfassenden internationalen Serie gewonnen und durfte einen nagelneuen Mitsubishi L200 in Empfang nehmen. Partnerin des Erfolges war die westfälische Stute fischerChelsea, die ihrem Reiter im Stechen der mit insgesamt 150.000 Euro dotierten Prüfung in fehlerfreien 35,72 Sekunden den Triumph bescherte.
 
“Ich hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass sie so gut werden würde”, räumte der 36 Jahre alte Reiter ein, der bereits Olympia- , WM- und EM-Gold in der Vielseitigkeit gewann. Springreiter-Bundestrainer Otto Becker hatte den Schwaben schon einmal auf der Liste für einen Nationenpreis. “Wenn er jetzt wieder anrufen würde, würd ich mich freuen”, grinste Jung verschmitzt. Auf der Tribüne der Westfalenhalle war der Jubel groß für den Promi, der ein echter Tausendsassa im Pferdesport ist.
 
England und Portugal auf Platz zwei und drei
“Nein, unsere Eventer in Großbritannien reiten nicht auf dem gleichen Niveau wie Michael”, ließ der zweitplatzierte Robert Whitaker wissen. “Aber wer gut ist, der soll auch gewinnen”, so Whitaker, der im Sattel des routinierten Holsteiner Wallachs Catwalk IV saß. Er habe gewußt, das er im Stechen nicht schnell genug gewesen sei, so Whitaker. Sehr zufrieden war Rodrigo Giesteira Almeida aus Portugal mit seinem dritten Platz: “Ich bin zum ersten Mal hier in Dortmund gewesen und für mich ist das hier auch das letzte Hallenturnier. Wir machen jetzt eine kleine Pause und dann geht es in die grüne Saison”. Der Portugiese saß im Sattel von GC Chopin`s Bushi. Auch Whitaker und Almeida erhielten jeweils neue PKW der marke Mitsubishi, ebenso der viertplatzierte deutsche Springreiter Patrick Stühlmeyer aus Mühlen.

 

Unbenannt werth so dortmund02
    Spitze in Dortmund: Michael Jung und fischerChelsea haben den Großen Preis
der Bundesrepublik Deutschland gewonnen. (Foto: Stefan Lafrentz)


 
Insgesamt 50 Paare traten im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland an, zweitbester Deutscher auf dem vierten Rang war Patrick Stühlmeyer. Championatsieger Jens Baackmann (Münster) verließ im Umlauf das Glück, ebenso erging es dem einstigen Doppel-Weltmeister Jeroen Dubbeldam aus den Niederlanden und Marcus Ehning aus Borken.
 
Jung auch beim Hardenberg Burgturnier dabei
Schon in zwei Monaten beginnt die MITSUBISHI MOTORS Masters League neu mit der ersten Chance zur Qualifikation beim Hardenberg Burgturnier in Nörten-Hardenberg vom 16. - 19. Mai 2019. Dort wird Michael Jung erneut an den Start gehen als Titelverteidiger der League.
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.escon-marketing.de

Ergebnisübersicht SIGNAL IDUNA CUP

8 Großer Preis der Bundesrepublik Deutschland -  Finale MITSUBISHI MOTORS Master League - präsentiert von den Firmen der Region Dortmund
1. Michael Jung (Horb a.N.), fischerChelsea  0/ 35,72
2. Robert Whitaker (Großbritannien), Catwalk IV 0/36,47
3. Rodrigo Giesteira Almeida (Portugal), GC Chopin`s Bushi 0/37,15
4. Patrick Stühlmeyer (Mühlen), Chacgrano 0/37,25
5. Markus Brinkmann (Herford), Pikeur Dylon 0/38,34
6. Guido Klatte jun. (Lastrup) Quinghai 4/ 36,61


 


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